Flammkuchen mit Yufkateig

Liebe Freunde, ich muss gestehen: Bis vor kurzem hatte ich eher Vorbehalte gegen Yufkateig. Wenn man z.B. Börek im Laden kauft, dann ist das meistens so fettig und ich dachte irgendwie das muss so sein. Aber ich wurde eines besseren belehrt und der Blick auf die Zutatenliste auf der Verpackung bewies: Weizenmehl, Wasser, Salz. Wie so oft kommt es also auf die Zubereitung an. Und seit ich neulich bei S. eine sehr leckere Gemüselasagne mit Yufkateig aß, experimentiere ich so ein bisschen rum. Ich kann Euch nur empfehlen, es auch auszuprobieren! Der Teig lässt sich sehr schnell und unkompliziert zu was Leckerem verarbeiten, z.B. zu einem schnellen Pseudo-Flammkuchen.

Dazu habe ich drei Schichten YUFKATEIG (ja, ich übernehme jetzt *L*s Zutaten-im Rezept-hervorheben-Stil, der gefiel mir zu gut) auf Blechgröße ausgelegt, dazwischen immer ein bisschen mit Wasser bestrichen, damit es nicht zu trocken wird. Die habe ich dann mit SCHMAND (ich habe ca. 100g mit 2-3 TL Knoblauch-Joghurt vom Vortag vermischt), dünnen ZWIEBELRINGEN und SCHINKENSTREIFEN belegt. Dann ein wenig SCHNITTLAUCH und eine gute Handvoll geriebenen LEERDAMMER (hat der Mitbewohner gekauft, mag ich eigentlich nicht so, aber gebacken geht’s) drauf verstreut und ab in den Ofen. Am Besten möglichst heiß und kurz, dann bleibt alles schön saftig.

Falls Ihr noch neue Ideen mit Yufkateig für mich habt, her damit!

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Über QuarkEulchen

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