Mmmmmmh… Sonntagsbrötchen!

Schon öfters habe ich davon gelesen und gehört, dass man Hefeteig auch im Kalten gehen lassen kann. Das ist eine super Sache, da man den Hefeteig sonstwann vorbereiten und dann ganz spontan irgendwas Schönes backen kann. Und wenn man den Teig samstags abends macht, kann man sich am Sonntagmorgen ein schönes Frühstücksbrötchen machen.

Für den Teig habe ich

  • 200g Weizenmehl (Type 550)
  • 100g Dinkelvollkornmehl
  • 20g Hefe
  • 220ml Wasser
  • 1 TL Salz

verarbeitet.

Dann hab ich die Teigkugel in ’ne Tüte in den Kühlschrank gepackt und heute morgen eine kleine Kugel zu einem Brötchen verarbeitet. Da ich gestern nachmittag einige Zeit damit verbracht habe mir auf YouTube Videos über’s Brot- und Brötchenformen reinzuziehen, wurde das Brötchen auch wunderschön kugelig und fluffig und es hat soooo gut geschmeckt – frisch aus dem Ofen und mit Schwiegermuttis Quittengelee. Yummy.

Wer sich jetzt wundert: EIN Brötchen aus 300g Mehl? Neeein. Natürlich ist noch was übrig. Daraus soll nachher noch eine Tatort-Focaccia gebacken werden.

Nachtrag:

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