Lecker Pesto selbstgemacht

Hallo Freunde, wer jemals selber Pesto gemacht hat, wird wissen: ist viiiieeel leckerer als gekauft!

Eigentlich sollte es heute abend Sesampesto geben, aber irgendwie waren da noch so viele Nüsse und dewegen kamen die da rein. Und Rucola und Basilikum und Parmesan und, verwegen (sagt S.): Schnittlauch. Aber nur’n bissel. Und Knoblauch, ein bisschen Salz und natürlich Olivenöl. In welchen Anteilen? Keine Ahnung mehr.

Spaghetti mit Pesto

Was mich sehr interessiert: Habe gelesen, dass Leute schlechte Erfahrungen gemacht haben, Pesto im Mixer zu machen. Irgendwie soll die Wärmeentwicklung oder keine Ahnung was den Rucola und auch das Olivenöl bitter werden lassen. Hat da jemand Erfahrung? Erklärungen? Ich war auf jeden Fall mal sehr vorsichtig und hab alles einzeln gehäckselt und am Schluss per Hand verrührt. Hat gut geklappt, würde mich aber schon interessieren, ob das unnötig ist und man einfach alles zusammenschmeißen könnte…

Bei der Pestorecherche ist mir auch ein Rezept für ein Schnittlauchpesto mit Mandeln begegnet. Das werde ich als Nächstes ausprobieren. Bin gespannt. Was für Variationen habt Ihr schon so ausprobiert?

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Über QuarkEulchen

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6 Antworten zu Lecker Pesto selbstgemacht

  1. S. alias die Zwiebelumwickelerin schreibt:

    Liebe Quarkeule,

    nun muss an dieser Stelle doch mal gesagt werden, dass Du deine Pesto Erfahrung geringer machst als sie ist: ich habe schon so viele leckere bei Dir bekommen (die nie bitter waren) und bitte darum, dass Du uns auch an demRezept für das Koriander-Köstlichkeiten-Pesto teilhaben lässt.

  2. QuarkEulchen schreibt:

    Ach, Du bringst mich in Verlegenheit *räusper*. Ähem, wie hab ich das gemacht? Mit Koriander und Kürbiskernen. Und mit lecker österreichischem Räßkäse von der grünen Woche (ooooh, war der gut). Und dann kann ich nicht mehr so richtig rekapitulieren, ich glaube ich habe Raps- und Kürbiskernöl genommen… Tsja, wenn es um Pesto geht, heißt es wohl: Probieren geht über studieren, höhö 🙂

  3. L. schreibt:

    Ach du meine Güte: Korianderpesto??? Und davon weiß ich nichts? Darf ich das bitte auch mal zu kosten kriegen?
    Und ich beantworte brav die Frage nach den eigenen Pesto-Erfahrungen: Ich habe noch nie Pesto selbst gemacht. Aber ich glaube, nun bin ich inspiriert…

    • QuarkEulchen schreibt:

      Hase, nie würde ich sowas vor Dir geheim halten! (Weißt Du nicht mehr, als wir uns in diesem Café (Fuchsbau?) in Kreuzberg getroffen haben und ich sagte: „Grad habe ich Koriander gekauft, ich glaube, heute abend mache ich daraus Pesto.“ Ok, ist schon ein bisschen her, aber…)

  4. *L* schreibt:

    huhu liebe quarkeule 😉

    das herrliche geburtstagsbuffet letzte woche beinhaltete neben deinem herrlichen, im paket verschickten schokoladenkuchen auch selbstgemachte chutneys und selbstgemachtes pesto rosso, geheimrezept des wunderbaren hamburger hospizkochs.
    ich plaudere es hiermit aus, es ist nämlich extrem zum nachmachen empfohlen:

    1 GLAS GETROCKNETE TOMATEN (die Billigeren, Normalen haben sich eindeutig als besser erwiesen als die teuren, getrockneten Biotomaten) öffnen und das Öl in eine separate Schüssel gießen (wenn es Olivenöl ist. Ist es Sonnenblumenöl, muss es nicht unbedingt erhalten werden.), die Tomaten in eine hohe Schüssel oder ein hohes Glas geben, dessen Öffnung weit genug ist für den Zauberstabhexler.

    1 GLÄSCHEN KAPERN, 2 gestückelte KNOBLAUCHZEHEN sowie eine Handvoll GERÖSTETE PINIENKERNE, etwas (nicht sonderlich viel) grob GERASPELTER PARMESAN, eine PRISE ANIS sowie eine PRISE ZIMT, etwas SALZ und nicht zimperlich PFEFFER (Pappa Pepper Spezialmischung oder sonst ein fruchtiger Pfeffer). Ein, zwei Blubbs dunklen BALSAMICOSIRUP und AGAVENSIRUP und dann: Alles schön vorsichtig schreddern.
    Wenn Geschmeidigkeit fehlt, Öl nachgießen.

    Mmmmnjamnjam!

    In puncto grünem Pesto kann ich eine schräge Mischung aus frischer Petersilie, Basilikum, gesammelt und getrocknetem Oregano, gerösteten Kürbiskernen und altem Gouda empfehlen. War letzten Spätsommer die pure „ich muss mein Zimmer untervermieten und Reste verbrauchen“-Erfindung, hat aber allen total gut geschmeckt.

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